Kenia 2013

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JAMBO (hallo, willkommen),

ich möchte Sie auf einen kleinen Streifzug durch Kenia begleiten. Kenia ist ein Land voller Naturschönheit, Ursprünglichkeit und Tradition. Es beeindruckt jeden Besucher mit seinen endlosen Savannen und Stränden, einer schier unglaublichen Tiervielfalt und großer Gastfreundlichkeit. Kommen Sie mit mir ins Land der Massai und machen Sie sich selbst ein Bild von Kenia.
In München bei 5 Grad gestartet, hat uns nach 8 Stunden Flugzeit Kenia bei 36 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit erwartet. Vom Flughafen Mombasa aus, sind es noch gut 45 Minuten zum Bamburi Beach. Die ersten zwei Nächte verbrachten wir im Hotel Severin Sea Loge, hier haben wir eine Oase der Ruhe inmitten eines tropischen Paradieses vorgefunden. Mit dem endlosen weißen Sandstrand auf der einen und dem afrikanischen Busch auf der anderen Seite empfing uns eine traumhafte Urlaubsumgebung. Die Severin Sea Lodge bietet angenehmen Komfort in landestypisch eingerichteten Bungalows und verfügt über eine Auswahl internationaler Restaurants, darunter auch die preisgekrönte Imani Dhow.
Am nächsten Tag waren wir unterwegs auf Hotelbesichtigung an der Nordküste Mombasas. Das Bahari Beach Hotel ist fantasievoll gestaltet, hat einen herrlichen Ausblick, liegt wunderschön am Strand, ist unter bester deutscher Leitung und verfügt über ein wunderschönes italienisches Restaurant mit Sandboden – dieses Hotel ist mein absoluter Favorit. Die Küche ist sehr zu empfehlen, da die meisten Lebensmittel direkt aus dem eigenen Garten geerntet werden, auch Nudeln werden selbst hergestellt. Danach fanden aber erst die erlebnisreichsten Tage statt, auf uns wartete eine Safari. Ganz früh fuhren wir los um den Tsavo West Nationalpark nach ca. 4 Stunden zu erreichen.

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Während der Fahrt zu unserer Unterkunft erblickten wir bereits die ersten Bewohner: Elefanten und Gazellen. Unser erster Halt war die Voi Safari Loge, dort konnten wir aus nächster Nähe Elefanten am Wasserloch beobachten – einfach genial! Nashörner, Wasserbüffel, Löwen, Leoparden und Elefanten – besser bekannt als die Big Five konnten wir leider nicht alle sehen. Die Nashörner und Leoparden hatten sich so gut versteckt, dass wir sie nicht erblickten. Unser Camp lag im Taita Nationalpark, der gleich im Anschluss an den Tsavo West Park folgt. Die Salt Lick Lodge, auf Stelzen gebaute „Hütten“ mit Hängebrücke zum Haupthaus, war sehr beeindruckend. Unter uns befand sich ein großes Wasserloch, an dem wir wieder eine Vielfalt von Tieren beobachten konnten. Am nächsten Tag ging es um 05:30 Uhr auf Pirschfahrt durch den Taita Hills Nationalpark, auch hier war es uns vergönnt die Tierwelt aus nächster Nähe kennenzulernen: Zebras, Affen, Löwen und Giraffen liesen uns sehr nah an sich heran. Am Ende des Tages fuhren wir wieder Richtung Mombasa, diesmal aber an den Diani Beach. Dieser Strandabschnitt ist touristisch sehr erschlossen, wer etwas bummeln oder Souvenirs ergattern möchte, ist hier genau richtig. Unser Gastgeber für die letzten 3 Nächte war das Hotel Baobab Resort. Ein sehr weitläufiges Resort in das auch das Hotel Kole Kole Beach und das Hotel Maridadi integriert sind.

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Für den darauffolgenden Tag waren wieder Hotelbesichtigungen geplant. Auf dem Programm standen das Southern Palms Beach Resort, Serena Beach Hotel, Swahili Resort, Leopard Beach Resort, Diani Sea Resort und die Diani Sea Lodge und mein Favorit „The Sands at Nomad“. Diese Anlage wird unter österreichischer Leitung geführt und ist ein Traum für Paare und Hochzeitsreisende. Zum Schluss wurde uns noch das Afrochic Boutique Hotel 5*präsentiert, 10 Zimmer und jedes individuell eingerichtet – ein Traum.
Ausflugstipp: mit dem Schiff auf die Insel Wasini Island, Dhow-Fahrt auf dem Fluss von Mombasa

Mein Fazit:KENIA ist unbedingt eine Reise wert.

Wenn Sie mehr über dieses Land, seine Menschen, der Tierwelt oder den Hotels erfahren möchten, dürfen Sie mich gerne kontaktieren.

Kwa heri! Bea